Andreas Gottsmann, Staatskunst oder Kulturstaat?

Die Kunstpolitik im Selbstverständnis der Donaumonarchie

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die politische Bedeutung der Förderung des künstlerischen Schaffens erkannt. Nach außen sollte das staatliche Prestige, im Inneren der Zusammenhalt gestärkt werden. Gefördert wurden nicht einzelne Kunstrichtungen, sondern die kulturelle und künstlerische Vielfalt, wodurch eine größere Identifikation mit dem gemeinsamen Staatswesen erreicht werden sollte.

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